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Murali feiert ein großes Comeback: Think Machine Lab veröffentlicht sein erstes multimodales Open-Source-Modell „Inkling“
Mira Murati, die ehemalige Chief Technology Officer von OpenAI, hat offiziell den ersten großen Meilenstein ihres neuen „Thinking Machines Lab“ vorgestellt: Inkling, ein multimodales KI-Modell. Mit seiner außergewöhnlichen Leistungsfähigkeit gilt es derzeit als der stärkste Konkurrent in der US-amerikanischen Open-Source-KI-Landschaft.
Das Gründungsteam des „Thinking Machines Lab“ verfügt über umfangreiche Erfahrung; rund zwei Drittel der Kernmitglieder stammen von OpenAI. Sie bringen umfassende Kenntnisse in den Bereichen Spitzenforschung, Produktentwicklung und Sicherheitsmechanismen mit. „Inkling“, das erste Modell des Teams, nutzt eine „Mixture of Experts“ (MoE)-Architektur. Es verfügt über insgesamt 975 Milliarden Parameter, davon 41 Milliarden aktivierte Parameter, und unterstützt ein Kontextfenster von bis zu 1 Million Tokens.

Während des Vortrainings verarbeitete Inkling riesige Datensätze, die Text, Bilder, Audio und Video umfassten. Das Thinking Machines Lab hat die Modellgewichte nun vollständig auf Hugging Face und über seine Thinker-API veröffentlicht.
Benchmark-Tests belegen die starken, umfassenden Fähigkeiten von Inkling in verschiedenen Bereichen. Bei der Lösung mathematischer Probleme erzielte es im AIME2026-Test 97,1 % und lag damit knapp vor DeepSeek V4Pro. Zudem übertraf es im MCP-Atlas-Test für intelligente Agenten-Workflows Nemotron3Ultra deutlich und erreichte eine Punktzahl von 74,1 %.
Zwar liegt Inkling bei Aufgaben des logischen Denkens, der Programmierung und bei spezialisierten Software-Engineering-Aufgaben noch hinter Closed-Source-Marktführern wie Claude Fable5 und GPT5.6Sol zurück, zeigt jedoch ein robustes natives Verständnis von Bild- und Audiodaten. Bemerkenswert ist, dass es im Audioverarbeitungs-Benchmark (MMAU) 77,2 % erreichte und damit fast gleichauf mit Gemini3.1Pro lag.
Im wettbewerbsintensiven Open-Source-Ökosystem zeigt Inkling deutliche Stärken gegenüber Konkurrenten wie GLM5.2, DeepSeek V4Pro und Kimi K2.6. Während beispielsweise GLM5.2 bei der reinen Programmierung und bei komplexen Schlussfolgerungen weiterhin die Nase vorn hat, schneidet Inkling bei der Befolgung allgemeiner Anweisungen (IFBench) etwas besser ab.
Als erstes Produkt des Murati-Teams stellt Inkling der Open-Source-Community ein leistungsstarkes Basismodell mit nativen multimodalen Fähigkeiten zur Verfügung. Da die Gewichte des Modells nun öffentlich zugänglich sind, wird es voraussichtlich eine entscheidende Rolle in der Zukunft der KI-Entwicklung und -Anwendungen spielen.
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Kommentare (2)
Mira Murati's return to the AI arena is definitely making waves. Inkling's multimodal capabilities seem promising, but I'm curious how it stacks up against the current heavyweights in open-source. Time will tell if it can truly challenge the status quo. 🤔
Mira Murati's Inkling is a bold move for open-source multimodal AI. I'm curious how it stacks up against the closed giants in real-world tasks, especially with that 'thinking' angle. The community needs fresh competition to push innovation forward, so let's see if this model delivers on its promises beyond the benchmark numbers.
Mira Murati, die ehemalige Chief Technology Officer von OpenAI, hat offiziell den ersten großen Meilenstein ihres neuen „Thinking Machines Lab“ vorgestellt: Inkling, ein multimodales KI-Modell. Mit seiner außergewöhnlichen Leistungsfähigkeit gilt es derzeit als der stärkste Konkurrent in der US-amerikanischen Open-Source-KI-Landschaft.
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Während des Vortrainings verarbeitete Inkling riesige Datensätze, die Text, Bilder, Audio und Video umfassten. Das Thinking Machines Lab hat die Modellgewichte nun vollständig auf Hugging Face und über seine Thinker-API veröffentlicht.
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