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Roboter, KI und Agenten erweisen sich in diesem Jahr als unverzichtbar für die Lieferketten
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Intelligente Simulation, bei der KI, maschinelles Lernen und fortschrittliche Analytik in Simulationsmodellen kombiniert werden, wurde von Gartner als wichtiger Trend identifiziert. Bildquelle: Getty
Das weltweit tätige Marktforschungsunternehmen Gartner hat agentische KI, polyfunktionale Roboter und intelligente Simulation zu den wichtigsten Technologietrends für die Lieferkette im Jahr 2026 gezählt.
Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat seine Liste der wichtigsten Technologietrends für die Lieferkette im Jahr 2026 veröffentlicht, wobei der Schwerpunkt auf KI-Technologien und deren Auswirkungen auf den Lieferkettenbetrieb liegt.
Laut Gartner ermöglichen Fortschritte in der KI Fachleuten aus den Bereichen Lieferkette und Beschaffung, den Unternehmenswert zu steigern, die Widerstandsfähigkeit zu stärken und Betriebsmodelle neu zu überdenken. Diese Technologien umfassen sowohl physische als auch agentische KI-Anwendungen.
Das Unternehmen hob acht wichtige Trends hervor, die die Lieferkettentechnologie im Jahr 2026 prägen werden und die Bereiche Governance, intelligente Systeme sowie Multiagentensysteme abdecken.

Das Marktforschungsunternehmen stellt fest, dass diese Themen und Trends auf einen Wandel hin zu intelligenten, selbstgesteuerten und rechenschaftspflichtigen Systemen hindeuten, die sowohl in digitalen als auch in physischen Umgebungen eingesetzt werden.
Intelligente KI-Systeme entstehen
Christian Titze, VP Analyst und Forschungsleiter im Bereich Supply Chain bei Gartner, sagt: „Die diesjährigen Trends unterstreichen die wachsende Rolle der KI als Grundlage für autonomere, intelligentere und anpassungsfähigere Lieferketten.“
„Die diesjährigen Trends unterstreichen die wachsende Rolle der KI als Grundlage für autonomere, intelligentere und anpassungsfähigere Lieferketten“, sagt Christian Titze. Bildnachweis: Getty
„Da sich Unternehmen in Richtung hypervernetzter, KI-gesteuerter Umgebungen bewegen, müssen Führungskräfte ihren Fokus nicht nur auf den Einsatz fortschrittlicher Technologien legen, sondern auch darauf, sicherzustellen, dass diese zusammenwirken, um messbaren Mehrwert und langfristige Widerstandsfähigkeit zu schaffen.“
Anwendungen im Bereich Autonomie und Handlungsfähigkeit
Gartner hob multifunktionale Roboter als einen zentralen Trend hervor. Diese Maschinen können innerhalb eines einzigen Systems mehrere Aufgaben ausführen und bieten damit ein neues Arbeitskraftmodell, insbesondere in Umgebungen, die mit Arbeitskräftemangel konfrontiert sind.
„Physische KI“, die KI-Modelle mit IoT-Sensoren, Robotik und Automatisierungssystemen kombiniert, war ein Top-Trend. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens ermöglicht physische KI die Erfassung, Analyse und Ausführung in Echtzeit in gesamten Lieferkettenumgebungen.
Gartner identifizierte agentische KI als einen der wichtigsten Technologietrends in der Lieferkette. Die Technologie kann planen, handeln und sich anpassen, um Ziele in komplexen Umgebungen zu erreichen.
Das Marktforschungsunternehmen identifizierte „Agentic AI“ als einen der wichtigsten Technologietrends in der Lieferkette; diese Technologie ist nun in der Lage, zu planen, zu handeln und sich anzupassen, um Ziele in komplexen Umgebungen zu erreichen. Quelle: Gartner
Kollaborative Multiagentensysteme ermöglichen es mehreren KI-Agenten, über Arbeitsabläufe und Umgebungen hinweg zusammenzuarbeiten. Laut Gartner können Unternehmen damit komplexe, mehrstufige Prozesse automatisieren und die Skalierbarkeit sowie Anpassungsfähigkeit verbessern.
Laut der Boston Consulting Group (BCG) nimmt der Einsatz von KI im Lieferkettenmanagement zu. Eine BCG-Umfrage ergab, dass 44 % der Unternehmen KI im Lieferkettenmanagement einsetzen.
Christian sagt: „Diese Trends stellen mehr als nur schrittweise Verbesserungen dar. Sie sind Katalysatoren für die Transformation von Lieferketten.“
Wichtige Fakten
- Eine BCG-Umfrage ergab, dass 44 % der Unternehmen KI im Lieferkettenmanagement einsetzen
- Gartner schätzt, dass bis 2030 50 % der funktionsübergreifenden Lösungen für das Lieferkettenmanagement intelligente Agenten einsetzen werden, um Entscheidungen autonom auszuführen
- Gartner hat in seinen Technologietrends für die Lieferkette für das Jahr 2026 kollaborative Multiagentensysteme identifiziert, die es mehreren KI-Agenten ermöglichen, zusammenzuarbeiten
„Unternehmen, die diese Technologien proaktiv bewerten und im Einklang mit ihren Geschäftszielen integrieren, werden besser aufgestellt sein, um disruptive Veränderungen zu meistern, Innovationen zu skalieren und Wettbewerbsvorteile zu sichern“, fügt er hinzu.
Gartner hat bereits zuvor prognostiziert, dass bis 2030 50 % der funktionsübergreifenden Lösungen für das Lieferkettenmanagement intelligente Agenten einsetzen werden, um Entscheidungen im Ökosystem autonom auszuführen.
Governance-Rahmenwerke entwickeln sich
Gartner identifizierte intelligente Simulation als einen der wichtigsten Trends.
Dabei werden KI, maschinelles Lernen und fortschrittliche Analytik in Simulationsmodelle integriert, was eine dynamischere Planung in den Bereichen Logistik, Transport und Lagerbetrieb ermöglicht.
„Diese Trends stellen mehr als nur schrittweise Verbesserungen dar. Sie sind Katalysatoren für die Transformation von Lieferketten.“ Christian Titze, VP Analyst und Forschungsleiter im Bereich Lieferkette bei Gartner
Ein weiterer wichtiger Trend ist die Entscheidungssteuerung. Mit zunehmender Verbreitung von KI führen Unternehmen Rahmenwerke und Leitplanken ein, um KI-gestützte Entscheidungsprozesse zu steuern und so Transparenz, Rechenschaftspflicht und Compliance sicherzustellen.
Weitere zentrale Themen waren domänenspezifische Sprachmodelle – die für den Einsatz in der Lieferkette feinabgestimmt werden können – sowie die Produktherkunft.
Die Produktherkunft ermöglicht es Unternehmen, die Herkunft und den Weg von Produkten entlang der gesamten Lieferkette nachzuverfolgen und zu überprüfen, wodurch die Transparenz für Compliance- und Qualitätskontrollzwecke verbessert wird.
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Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat seine Liste der wichtigsten Technologietrends für die Lieferkette im Jahr 2026 veröffentlicht, wobei der Schwerpunkt auf KI-Technologien und deren Auswirkungen auf den Lieferkettenbetrieb liegt.
Laut Gartner ermöglichen Fortschritte in der KI Fachleuten aus den Bereichen Lieferkette und Beschaffung, den Unternehmenswert zu steigern, die Widerstandsfähigkeit zu stärken und Betriebsmodelle neu zu überdenken. Diese Technologien umfassen sowohl physische als auch agentische KI-Anwendungen.
Das Unternehmen hob acht wichtige Trends hervor, die die Lieferkettentechnologie im Jahr 2026 prägen werden und die Bereiche Governance, intelligente Systeme sowie Multiagentensysteme abdecken.

Das Marktforschungsunternehmen stellt fest, dass diese Themen und Trends auf einen Wandel hin zu intelligenten, selbstgesteuerten und rechenschaftspflichtigen Systemen hindeuten, die sowohl in digitalen als auch in physischen Umgebungen eingesetzt werden.
Intelligente KI-Systeme entstehen
Christian Titze, VP Analyst und Forschungsleiter im Bereich Supply Chain bei Gartner, sagt: „Die diesjährigen Trends unterstreichen die wachsende Rolle der KI als Grundlage für autonomere, intelligentere und anpassungsfähigere Lieferketten.“
„Die diesjährigen Trends unterstreichen die wachsende Rolle der KI als Grundlage für autonomere, intelligentere und anpassungsfähigere Lieferketten“, sagt Christian Titze. Bildnachweis: Getty
„Da sich Unternehmen in Richtung hypervernetzter, KI-gesteuerter Umgebungen bewegen, müssen Führungskräfte ihren Fokus nicht nur auf den Einsatz fortschrittlicher Technologien legen, sondern auch darauf, sicherzustellen, dass diese zusammenwirken, um messbaren Mehrwert und langfristige Widerstandsfähigkeit zu schaffen.“
Anwendungen im Bereich Autonomie und Handlungsfähigkeit
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„Physische KI“, die KI-Modelle mit IoT-Sensoren, Robotik und Automatisierungssystemen kombiniert, war ein Top-Trend. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens ermöglicht physische KI die Erfassung, Analyse und Ausführung in Echtzeit in gesamten Lieferkettenumgebungen.
Gartner identifizierte agentische KI als einen der wichtigsten Technologietrends in der Lieferkette. Die Technologie kann planen, handeln und sich anpassen, um Ziele in komplexen Umgebungen zu erreichen.
Das Marktforschungsunternehmen identifizierte „Agentic AI“ als einen der wichtigsten Technologietrends in der Lieferkette; diese Technologie ist nun in der Lage, zu planen, zu handeln und sich anzupassen, um Ziele in komplexen Umgebungen zu erreichen. Quelle: Gartner
Kollaborative Multiagentensysteme ermöglichen es mehreren KI-Agenten, über Arbeitsabläufe und Umgebungen hinweg zusammenzuarbeiten. Laut Gartner können Unternehmen damit komplexe, mehrstufige Prozesse automatisieren und die Skalierbarkeit sowie Anpassungsfähigkeit verbessern.
Laut der Boston Consulting Group (BCG) nimmt der Einsatz von KI im Lieferkettenmanagement zu. Eine BCG-Umfrage ergab, dass 44 % der Unternehmen KI im Lieferkettenmanagement einsetzen.
Christian sagt: „Diese Trends stellen mehr als nur schrittweise Verbesserungen dar. Sie sind Katalysatoren für die Transformation von Lieferketten.“
Wichtige Fakten
- Eine BCG-Umfrage ergab, dass 44 % der Unternehmen KI im Lieferkettenmanagement einsetzen
- Gartner schätzt, dass bis 2030 50 % der funktionsübergreifenden Lösungen für das Lieferkettenmanagement intelligente Agenten einsetzen werden, um Entscheidungen autonom auszuführen
- Gartner hat in seinen Technologietrends für die Lieferkette für das Jahr 2026 kollaborative Multiagentensysteme identifiziert, die es mehreren KI-Agenten ermöglichen, zusammenzuarbeiten
„Unternehmen, die diese Technologien proaktiv bewerten und im Einklang mit ihren Geschäftszielen integrieren, werden besser aufgestellt sein, um disruptive Veränderungen zu meistern, Innovationen zu skalieren und Wettbewerbsvorteile zu sichern“, fügt er hinzu.
Gartner hat bereits zuvor prognostiziert, dass bis 2030 50 % der funktionsübergreifenden Lösungen für das Lieferkettenmanagement intelligente Agenten einsetzen werden, um Entscheidungen im Ökosystem autonom auszuführen.
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Dabei werden KI, maschinelles Lernen und fortschrittliche Analytik in Simulationsmodelle integriert, was eine dynamischere Planung in den Bereichen Logistik, Transport und Lagerbetrieb ermöglicht.
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Ein weiterer wichtiger Trend ist die Entscheidungssteuerung. Mit zunehmender Verbreitung von KI führen Unternehmen Rahmenwerke und Leitplanken ein, um KI-gestützte Entscheidungsprozesse zu steuern und so Transparenz, Rechenschaftspflicht und Compliance sicherzustellen.
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