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Fitbit wird zu „Google Health“ umbenannt – Nutzer empören sich über den aufgezwungenen KI-Coach und die Benutzeroberfläche
Google hat seine seit langem etablierte Gesundheits-App „Fitbit“ offiziell in „Google Health “ umbenannt. Mit der Einführung neuer Smart-Geräte wurde die klassische App komplett neu gestaltet. Diese umfassende, KI-gestützte Überarbeitung hat jedoch bei vielen bestehenden Nutzern für Verwirrung und Frustration gesorgt.
Viele Nutzer, die an die ursprüngliche Benutzeroberfläche gewöhnt waren, haben in den sozialen Medien ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck gebracht und kritisieren, dass die neue Version die Einwirkungsmöglichkeiten der Nutzer stark einschränkt. Einige haben Google sogar öffentlich dazu aufgefordert, zur alten Version zurückzukehren.

Mit Chat-Fenstern überfüllter Startbildschirm frustriert Nutzer
In der neuen App-Oberfläche wurde die einst beliebte, anpassbare Kartenfunktion – die Gesundheitsdaten früher intuitiv anzeigte – deutlich zurückgefahren. Sie wurde durch ein permanent im oberen Bereich angezeigtes KI-Gesundheitscoach-Modul ersetzt. Wenn Nutzer die App öffnen, werden sie nun nicht mehr von übersichtlichen Schrittzahlen begrüßt, sondern von KI-Begrüßungen und Interaktionsvorschlägen.
Diese radikale Änderung hat viele Nutzer verärgert, die einfach nur ihre Daten verfolgen wollen. Ein Nutzer beklagte sich offen darüber, dass das neue Design kindisch wirke, als wäre es von einem Achtjährigen entworfen worden. Da zudem große Bereiche des Bildschirms von KI-Chatboxen eingenommen werden, können Nutzer ihre vollständigen Gesundheitsdaten auf dem Startbildschirm nicht sehen.
KI-Funktionen sorgen für gemischte Reaktionen und stehen weiterhin auf dem Prüfstand
Während in den sozialen Medien Kritik an der neuen Benutzeroberfläche laut wird, haben einige technisch versierte Nutzer positives Feedback zu den KI-Funktionen gegeben. Einige berichteten, dass sie durch die Interaktion mit dem integrierten KI-Coach fehlende Schlafaufzeichnungen aufgrund versäumter Einträge intelligenter ergänzen konnten – ein weitaus bequemerer Vorgang als die bisherige mühsame manuelle Eingabe.
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