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Figma stellt umfangreiches Update vor: neue native Code-Ebenen, Animationsunterstützung und die Erstellung von Workflows mit Weavy
Figma, die Design-Plattform zur Steigerung der Produktivität, hat am Mittwoch ein umfangreiches Update veröffentlicht, mit dem eine Code-Ebene direkt in der gemeinsamen Arbeitsfläche eingeführt wurde, zusammen mit neuen Funktionen für Animationen, Shader-Unterstützung und benutzerdefinierten KI-Plugins. Dieser Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in Figmas Bemühungen, die Kommunikationsbarriere zwischen Designern und Entwicklern zu überwinden.

Im vergangenen Jahr hat sich Figma auf die Code-Integration konzentriert. Nach der Einführung des KI-promptbasierten Prototyping-Tools „Figma Make“ integrierte das Unternehmen zudem „Claude Code“ und „Codex“, um die Abstimmung in der Entwicklung zu verbessern. Die neu aktualisierte Code-Ebene ermöglicht es Teams, Repositorys zu klonen und Prozesse aus dem Code in die Design-Ebene zu ziehen, um sie dort zu testen. Laut Masaki Hayashita, Chief Product Officer bei Figma, liegt der Vorteil der Multi-User-Arbeitsfläche darin, dass der Fokus weniger auf perfektem Produktionscode liegt, wodurch es einfacher wird, Ideen räumlich orientiert schnell zu iterieren.

Was die Produktfunktionen angeht, unterstützt die neue Version Animationen, Übergänge und 3D-Transformationen nativ, sodass diese nicht mehr in externen Tools erstellt und in Code konvertiert werden müssen. Zudem wurde die KI-gestützte Generierung von Shader-Effekten und Füll-Assets hinzugefügt. Insbesondere vertieft Figma die Integration mit Weavy, dem im letzten Jahr übernommenen node-basierten Tool. Es wird erwartet, dass Nutzer noch in diesem Jahr Weavy-Workflows direkt innerhalb von Figma generieren können.
Darüber hinaus hat der KI-Assistent der Plattform ein „Upgrade seiner Fähigkeiten“ erhalten, sodass Nutzer über Textbefehle wiederverwendbare KI-Agenten erstellen können. Er unterstützt zudem die Integration von Daten und Dateien aus verschiedenen Quellen wie Notion, Excel und GitHub, um das Kontextverständnis zu verbessern. Nutzer können sogar direkt benutzerdefinierte Plugins wie Layout-Generatoren oder Vektorpfad-Tracker über Eingabeaufforderungen generieren. Da Design-Tools immer stärker in die Entwicklungsphase vorstoßen, gestaltet die intelligente Transformation von Figma Arbeitsabläufe mit mehreren Rollen neu und treibt die Entwicklung digitaler Produkte in Richtung einer effizienteren „nahtlosen Ära“ voran.
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Was die Produktfunktionen angeht, unterstützt die neue Version Animationen, Übergänge und 3D-Transformationen nativ, sodass diese nicht mehr in externen Tools erstellt und in Code konvertiert werden müssen. Zudem wurde die KI-gestützte Generierung von Shader-Effekten und Füll-Assets hinzugefügt. Insbesondere vertieft Figma die Integration mit Weavy, dem im letzten Jahr übernommenen node-basierten Tool. Es wird erwartet, dass Nutzer noch in diesem Jahr Weavy-Workflows direkt innerhalb von Figma generieren können.
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