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Die KI-Funktion von Adobe Photoshop verwandelt 2D-Objekte im Handumdrehen in 3D-Effekte
Adobe hat umfangreiche Updates für Photoshop und Lightroom veröffentlicht, mit denen generative KI-Technologie in die Bearbeitung von 3D-Räumen Einzug hält. Die mit größter Spannung erwartete Neuerung in dieser Version ist das neue Werkzeug „Objekt drehen“, das die Einschränkungen herkömmlicher 2D-Elemente bei der räumlichen Bearbeitung überwindet.
Diese neue Funktion ermöglicht es Anwendern, 2D-Objekte in Echtzeit innerhalb eines 3D-Raums zu drehen, zu neigen oder zu spiegeln. Die Technologie verschiebt nicht nur die Perspektive eines Objekts, sondern passt auch die visuelle Logik der Szene intelligent an die Umgebung an, wodurch die kreative Freiheit bei der Bildkomposition erheblich erweitert wird.

Intelligente Lichtanpassung
Um das Problem unnatürlicher Übergänge nach dem Drehen von Assets zu lösen, hat Photoshop außerdem die Funktion „Harmonize“ eingeführt. Mit einem Klick berechnet die KI automatisch die Richtung der Umgebungsbeleuchtung und rekonstruiert die Beleuchtungsdetails des Objekts, wodurch sichergestellt wird, dass sich das Asset perfekt in den Hintergrund einfügt.
Über die Fortschritte bei der visuellen Bearbeitung hinaus enthält die neue Software tiefgreifende Optimierungen für professionelle Arbeitsabläufe. Das mit Spannung erwartete „Layer Cleanup“-Werkzeug, das im letzten Jahr vorgestellt wurde, ist nun offiziell verfügbar. Es kann Ebenen intelligent umbenennen und redundante Elemente automatisch entfernen, wodurch Kreative von mühsamen Aufgaben bei der Projektorganisation befreit werden.
Umfassende Geschwindigkeitssteigerung für die Bildverwaltung
Auch der Cloud-Editor von Lightroom glänzt in diesem Update. Sein Suchsystem unterstützt nun präzisere Abfragen in natürlicher Sprache. Nutzer können beschreibende Phrasen eingeben, um bestimmte Fotos zu finden, was das traditionelle Sucherlebnis mit Stichwort-Tags grundlegend verändert.
Im Hintergrund wurde die Reaktionsgeschwindigkeit der Anpassungsschieberegler in der neuen Software um das bis zu Fünffache verbessert. In Kombination mit einer neu hinzugefügten Sammlung von Vintage-Film-Voreinstellungen profitieren Fotografen von einem flüssigeren und besser kontrollierbaren Bearbeitungserlebnis bei der Arbeit mit großen Mengen an Bildmaterial.
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