Das persönliche Tagebuch von Greg Brockman, Mitbegründer von OpenAI, wurde zu einem zentralen Beweisstück im Rechtsstreit mit Elon Musk. Musks Anwälte führten Einträge an, in denen eine Umstellung auf gewinnorientiertes Handeln und persönliche Vermögensziele erörtert wurden, um zu argumentieren, OpenAI habe seinen gemeinnützigen Auftrag aufgegeben. Brockman verteidigte die Notizen als private Gedanken und weigerte sich, Kursgewinne aus Aktien zurückzugeben. Das Tagebuch enthüllte zudem frühe Befürchtungen, Musk könnte übermäßige Kontrolle über die KI-Entwicklung anstreben.





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