Der Copilot von Microsoft OneDrive benennt beschädigte Dateien automatisch um
Für Berufstätige und Studierende, die mit großen Dokumentenmengen arbeiten, stellt die präzise Benennung von Dateien oft eine Herausforderung dar. Wenn Dateinamen aus zufälligen Zeichen, Datumsangaben oder Standardpräfixen bestehen und somit wenig aussagekräftig sind, wird das spätere Auffinden der Dateien zu einer zeitraubenden Suche. Um dieses Problem zu lösen, hat Microsoft kürzlich ein umfangreiches OneDrive-Update angekündigt – eine KI-gestützte Funktion zur automatischen Umbenennung von Dateien.

Kontextbezogene KI erstellt aussagekräftige Dateinamen
Diese Funktion namens „Suggested Rename“ wird von Microsoft Copilot unterstützt. Im Gegensatz zu einfachen Tools zur Stapelumbenennung versteht diese KI den Dateiinhalt und generiert klare, aussagekräftige Namen auf der Grundlage des Kontexts. Sie scannt Dateien unauffällig im Hintergrund und bietet den Benutzern drei verschiedene Namensvorschläge zur Auswahl an.
Umfassende Formatunterstützung bei Start nur im Web
Die KI-Funktion soll voraussichtlich im Juni eingeführt werden und eine breite Palette von Dateitypen unterstützen, darunter Word, Excel, PowerPoint, PDF, Markdown, PNG und JPEG. Um das System schlank und reaktionsschnell zu halten, wird es zunächst nur in der Webversion von OneDrive verfügbar sein.
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