Der KI-gesteuerte Vogelfutterspender von Kiwibit wird zum Liebling im eigenen Garten
Anfang dieses Monats habe ich mir die „Kiwibit Bird Feeder Pro 4K AI Camera“ zugelegt, und sie ist mittlerweile mein Lieblingsaccessoire für den Garten geworden.
Die Einrichtung ist ziemlich unkompliziert. Dank verschiedener Befestigungsmöglichkeiten lässt sich der Futterautomat an einem Pfahl, einer Fensterbank oder einem Baum anbringen. Die beiden Futterfächer sind so konzipiert, dass sie sich leicht nachfüllen und reinigen lassen. Dank des Solarpanels auf der Oberseite muss man sich keine Sorgen machen, dass die Batterien leer werden.
Auch die Langlebigkeit und die Kameraqualität sind große Pluspunkte. Zu den weiteren technischen Daten gehören die Unterstützung von 2,4-GHz-WLAN, Cloud-Speicher, integrierte Zwei-Wege-Audiofunktion mit Mikrofon und Lautsprecher sowie ein 130-Grad-Weitwinkelobjektiv.

Bildnachweis:Kiwibit
Sobald ich den Futterautomaten im Garten aufgestellt hatte, verband ich ihn mit der dazugehörigen Kiwibit-App auf meinem Smartphone. Dort kann man sich benachrichtigen lassen, wenn ein Vogel vorbeikommt, Aufzeichnungen ansehen und alle Besuche nachverfolgen.
Nach einigen Wochen Testphase ging der eigentliche Spaß erst richtig los. Jedes Mal, wenn ein neuer Besucher auftauchte, vibrierte mein Smartphone bei einer Benachrichtigung, und ich wartete gespannt auf neue Meldungen. Selbst an extrem regnerischen Tagen gelang es mir, ein paar Vögel anzulocken, darunter einen atemberaubenden Nordkardinal, auf dessen Besuch ich mich mittlerweile jeden Morgen freue. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels hat das Gerät erfolgreich Besuche von sechs Arten aufgezeichnet.

Bildnachweis:Screenshot der Kiwibit-App auf iOS
Seitdem bin ich süchtig danach. Jeden Morgen schaue ich gespannt in die App, um zu sehen, welcher gefiederte kleine Kerl vorbeigekommen ist. Ich zeige die Videos fast jedem, den ich kenne, als wären es meine eigenen Haustiere. Eine amüsante Benachrichtigung, die ich immer wieder erhalte, lautet „Schädling erkannt“, wenn Eichhörnchen meinen Vogelfuttersvorrat plündern (was so oft passiert, wie man es erwarten würde).
Die App nutzt den Kiwibit-eigenen Algorithmus zur Vogelbestimmung, um über 10.000 Vogelarten wie Blauhäher, Raben und Trauertauben zu identifizieren. Der Reiter „Aktivität“ ist besonders nützlich, da er die Anzahl der erfassten „Besuche“, der aufgenommenen Videos und der insgesamt beobachteten Arten erfasst. Man kann auch durch den Kalender blättern, um bestimmte Tage anzusehen. Der Reiter „Vögel“ bietet ausführliche Informationen zu jeder Art, einschließlich detaillierter Beschreibungen aus Wikipedia.
Mir ist jedoch aufgefallen, dass das System gelegentlich Schwierigkeiten hat, „Besuche“ genau zu zählen. Wenn beispielsweise ein Haussperling mehrere Minuten lang vor der Kamera nach Futter sucht, könnte die KI dies als mehrere Besuche erfassen, auch wenn sich der Vogel nicht sonderlich bewegt hat.

Bildnachweis:Screenshot der iOS-App von Kiwibit
Insgesamt war das Testen des Kiwibit Bird Feeder Pro ein großes Vergnügen. Wenn ihr nach einer Möglichkeit sucht, euch mit der Natur zu verbinden und dabei Spaß daran habt, Vogelarten wie Pokémon zu sammeln, probiert diesen intelligenten Futterautomaten doch einmal aus. Seid nur darauf vorbereitet, dass auch jede Menge Eichhörnchen zu Besuch kommen werden.
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Bildnachweis:Kiwibit
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Bildnachweis:Screenshot der Kiwibit-App auf iOS
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Mir ist jedoch aufgefallen, dass das System gelegentlich Schwierigkeiten hat, „Besuche“ genau zu zählen. Wenn beispielsweise ein Haussperling mehrere Minuten lang vor der Kamera nach Futter sucht, könnte die KI dies als mehrere Besuche erfassen, auch wenn sich der Vogel nicht sonderlich bewegt hat.

Bildnachweis:Screenshot der iOS-App von Kiwibit
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