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Hyper3D Rodin Gen-2.5 generiert eine Million Gesichter in 4 Sekunden – das erste 3D-Modell mit 10 Millionen Gesichtern und Details auf Serienniveau
Der Bereich der KI-gestützten 3D-Modellierung hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Hyper3D (Deemos Technology) hat „Rodin Gen-2.5“ vorgestellt und positioniert es als das derzeit fortschrittlichste System zur 3D-Modellierung. Es kann ein Modell mit einer Million Polygonen in nur 4 Sekunden erzeugen und ist das weltweit erste 3D-Generierungssystem, das 10 Millionen Polygone erreicht und dabei Details wie Poren und Hautmikrostrukturen erfasst. Dies markiert einen bedeutenden Wandel für KI-3D von bloß „betrachtbar“ hin zu wirklich „nutzbar“.

Geschwindigkeit und Skalierbarkeit neu definiert: Adaptives Denken rückt in den Mittelpunkt
Rodin Gen-2.5 verfügt über einen **„Adaptive Thinking Effort“**-Mechanismus, der von großen Sprachmodellen inspiriert ist und die Rechenleistung dynamisch entsprechend der Komplexität der Aufgabe zuweist. Es bietet mehrere Generierungsmodi:
Modus „Very Low“: Generiert in 4 Sekunden, ideal für Rapid Prototyping und Batch-Tests einfacherAssetsModus „Low“: Generiert in 9 Sekunden, geeignet für minimalistische Modelle und kleineObjekte mit hartenOberflächenModus „Middle“: Generiert in 20 Sekunden und bietet eine ausgewogene Mischung aus Struktur undDetailgenauigkeit. „High Mode“: Generiert in 40 Sekunden und liefert hochwertige Assets mit reichhaltigen Strukturebenen und glattenOberflächen. „Very High Mode“: Generiert in 80 Sekunden und erzeugt professionelle Assets mit mikroskopischer PräzisionAIbase weist darauf hin, dass dieser abgestufte Ansatz die Produktionseffizienz in der Praxis erheblich steigert, da Nutzer für jede Aufgabe den richtigen Modus auswählen können – sei es für die schnelle Iteration von Konzepten oder die Erstellung hochauflösender Endergebnisse.
Native 3D-Texturen: Vollständige 360°-Abdeckung ohne unscharfe Stellen
Im Gegensatz zum in der Branche vorherrschenden 2D-zu-3D-Ansatz nutzt Rodin Gen-2.5 eine native 3D-Generierungsarchitektur. Ein einziges Referenzbild reicht aus, um ein vollständig texturiertes Modell mit PBR-Materialien zu erstellen:
Texturen werden direkt im 3D-Raum erstellt und bieten eine vollständige 360°-Abdeckung ohne Verzerrungen oder Unschärfen auf irgendeiner Oberfläche. Durch die enge Anpassung an die Geometrie werden feine Details wie Stofftexturen und Nähte natürlich wiedergegeben. Es stehen der „Faithful-Modus“ (orientiert sich eng am Referenzbild) und der „Creative-Modus“ (verfeinert die Struktur auf intelligente Weise, z. B. durch Korrektur von Reifen zu perfekten Kreisen) zur Verfügung. Bei maximaler Präzision können Nutzer zwischen „Micro“ (mikroskopische Details auf Porenebene) und „Clean“ (glatte Geometrie für stilisierte Darstellungen oder Animationsarbeiten) wechseln.Das Modell unterstützt zudem die gleichzeitige Erzeugung von bis zu 10 Ausgaben, was es einfach macht, mehrere kreative Richtungen in einem Durchgang zu erkunden.
Eigenes Team, das sich der nativen 3D-Erzeugung verschrieben hat: SIGGRAPH 2025 Best Paper Award
Das Team hinter Rodin, **Deemos Technology**, ist eine hauseigene Gruppe, die sich der 3D-Generierung verschrieben hat. Seit 2016 beschäftigt es sich intensiv mit diesem Gebiet. Während der Großteil der Branche den Umweg über 2D-zu-3D wählte, entschied sich das Team für einen anspruchsvolleren, aber umfassenderen nativen 3D-Ansatz und löste damit erfolgreich hartnäckige Probleme wie gebrochene Flächen und unordentliche Topologie.
In diesem Jahr erhielt das Team den SIGGRAPH 2025 Best Paper Award– unter den kommerziellen Unternehmen wurden nur Google und Meta ebenfalls ausgezeichnet –, was ihre technische Kompetenz unterstreicht.
AIbase stellt fest, dass sich die KI-3D-Generierung mit Rodin Gen-2.5 rasch in Richtung produktionsreifer Qualität entwickelt. Ihr Potenzial erstreckt sich über die Bereiche Spieleentwicklung, E-Commerce, AR/VR und 3D-Druck. Es wird erwartet, dass die Hürden für die Erstellung von 3D-Inhalten in Zukunft erheblich sinken werden, wodurch professionelle Kreative und Entwickler effizientere Werkzeuge für ihre Arbeitsabläufe erhalten.
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Modus „Very Low“: Generiert in 4 Sekunden, ideal für Rapid Prototyping und Batch-Tests einfacherAssetsModus „Low“: Generiert in 9 Sekunden, geeignet für minimalistische Modelle und kleineObjekte mit hartenOberflächenModus „Middle“: Generiert in 20 Sekunden und bietet eine ausgewogene Mischung aus Struktur undDetailgenauigkeit. „High Mode“: Generiert in 40 Sekunden und liefert hochwertige Assets mit reichhaltigen Strukturebenen und glattenOberflächen. „Very High Mode“: Generiert in 80 Sekunden und erzeugt professionelle Assets mit mikroskopischer PräzisionAIbase weist darauf hin, dass dieser abgestufte Ansatz die Produktionseffizienz in der Praxis erheblich steigert, da Nutzer für jede Aufgabe den richtigen Modus auswählen können – sei es für die schnelle Iteration von Konzepten oder die Erstellung hochauflösender Endergebnisse.
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