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Umarme Gesicht entwickelt eine offene Alternative zum Forschungsinstrument von OpenAI

Ein Team von Entwicklern bei Hugging Face, einschließlich Mitgründer und Chef-Wissenschaftler Thomas Wolf, hat eine sogenannte „offene“ Version von OpenAIs Deep-Research-Tool erstellt. OpenAI stellte Deep Research auf einer kürzlichen Veranstaltung vor, bei der enthüllt wurde, dass das Tool das Internet durchsucht, um Forschungsberichte zu jedem Thema zu erstellen. Der Zugang zu Deep Research ist derzeit jedoch auf Abonnenten des ChatGPT Pro-Plans von OpenAI für 200 US-Dollar pro Monat beschränkt.
Das Projekt des Hugging Face-Teams, genannt Open Deep Research, nutzt das o1-Modell von OpenAI zusammen mit einem Open-Source-„agentischen Framework“. Dieses Framework unterstützt das Modell bei der Planung seiner Analyse und leitet es an, Tools wie Suchmaschinen zu verwenden. Obwohl o1 ein proprietäres Modell ist, das nur über eine kostenpflichtige API zugänglich ist, behauptet das Team, dass es andere „offene“ Modelle wie DeepSeeks R1 übertrifft.
Innerhalb von nur 24 Stunden gelang es den Forschern, o1 mit einem einfachen textbasierten Browser und einem „Textinspektor“-Toolkit zu nutzen, um auf Dateien im Internet zuzugreifen. Laut dem Team kann Open Deep Research eigenständig im Internet navigieren, durch Seiten scrollen, Dateien verarbeiten und Berechnungen mit Daten durchführen.
Im GAIA-Benchmark für allgemeine KI-Assistenten erzielte Open Deep Research 54 %, während OpenAIs Deep Research einen höheren Wert von 67,36 % erreichte.
Ich versuchte, Open Deep Research über die vom Team bereitgestellte öffentliche Demo zu nutzen, stieß jedoch auf Probleme. Die Seite war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung stark frequentiert, und nach 10 Minuten Wartezeit erhielt ich eine Fehlermeldung.
Trotzdem sind die Forscher entschlossen, das Tool zu verbessern, und haben den Quellcode auf GitHub zur Überprüfung und Rückmeldung durch die Community freigegeben.
Es ist erwähnenswert, dass mehrere „Reproduktionen“ von OpenAIs Deep Research online existieren, von denen einige offene Modelle und Tools verwenden. Ein zentrales Element, das diesen Alternativen, einschließlich Open Deep Research, fehlt, ist o3, das Modell, das Deep Research antreibt. Nur wenige, wenn überhaupt, Modelle übertreffen o3 in Benchmarks für die Beantwortung komplexer Fragen und das Sammeln von Informationen. Ohne ein vergleichbares offenes Modell wie o3 könnten diese Alternativen nicht vollständig mit dem Original mithalten.
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Kommentare (20)
Interesting move by Hugging Face! An open alternative to OpenAI's research tool could really shake things up. Makes you wonder about the future of AI research accessibility and whether big players will keep their tools walled off. Hope this pushes for more transparency in the field! 🤔
¡Qué movida! Hugging Face sacando una alternativa abierta al cacharro de OpenAI. Me flipa que busquen democratizar la IA, pero ¿será tan potente como el original? 🤔
This Hugging Face tool sounds like a game-changer! OpenAI's got some real competition now. I love how they're making it open-source—more power to the community! 🚀
This is wild! Hugging Face stepping up with an open version of OpenAI's tool is such a power move. Love the idea of democratizing research like this—let's see how it shakes up the AI game! 🚀

Ein Team von Entwicklern bei Hugging Face, einschließlich Mitgründer und Chef-Wissenschaftler Thomas Wolf, hat eine sogenannte „offene“ Version von OpenAIs Deep-Research-Tool erstellt. OpenAI stellte Deep Research auf einer kürzlichen Veranstaltung vor, bei der enthüllt wurde, dass das Tool das Internet durchsucht, um Forschungsberichte zu jedem Thema zu erstellen. Der Zugang zu Deep Research ist derzeit jedoch auf Abonnenten des ChatGPT Pro-Plans von OpenAI für 200 US-Dollar pro Monat beschränkt.
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