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Apples hauseigener KI-Serverchip „Baltra“ stößt an Leistungsgrenzen und wird möglicherweise nicht noch in diesem Jahr vorgestellt
Apples selbst entwickelter KI-Serverchip mit dem Codenamen „Baltra“ stößt laut dem Fachmedium „The Information“ Berichten zufolge auf Entwicklungshindernisse. Der Chip, der ursprünglich auf dem M2 Ultra basiert, wird möglicherweise nicht wie geplant im Jahr 2026 auf den Markt kommen. Jüngsten Berichten zufolge verfügt er nicht über die für KI-Aufgaben erforderliche Leistung, was zu Verzögerungen führt.

Zwischen den Anforderungen mobiler Geräte und denen von Servern bestehen grundlegende Widersprüche.
Insider berichten, dass Apples Chip-Team in der Vergangenheit stets Designs mit geringem Stromverbrauch für mobile Geräte priorisiert hat, während KI-Serverchips einen hohen Stromverbrauch, hohe Parallelität und große Bandbreite erfordern. Dies sind völlig unterschiedliche technische Ansätze, die den Übergang erheblich erschweren. Diese „genetische Diskrepanz“ ist zum zentralen Hindernis für Apples selbst entwickelten Serverchip geworden.
Apple hat seinen selbst entwickelten Serverchip in diesem Jahr getestet, musste jedoch feststellen, dass er die enorme Rechenlast der Siri-KI nicht bewältigen kann. Infolgedessen beschloss Apple, die rechenintensiven Aufgaben der neuen Siri-KI unter iOS 27 mithilfe von NVIDIA-GPUs auf die Google Cloud Platform auszulagern. Das bedeutet, dass Apple in naher Zukunft weiterhin auf externe Infrastruktur für KI-Rechenleistung angewiesen sein wird und es noch einige Zeit dauern wird, bis mit dem eigenen Serverchip ein Durchbruch erzielt wird.
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